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Babys/Kleinkinder werden durch einen Fahrradhelm gut geschützt

Keiner mag daran denken, was nicht alles passieren kann, wenn Ihr Baby/Kleinkind im Fahrradsitz mit Ihnen unterwegs ist, oder sie beginnen selbstständig zu fahren. Um die Gefahr einer schweren Kopfverletzung minimieren zu können, bedarf es stetige Entwicklung und Prüfung. Auch hier testet der ADAC in regelmäßigen Abständen verschiedene Fahrradhelme, um mit großer Gewissheit enorme Sicherheit gewährleisten zu können. Da die Auswahl gewaltig ist, wird Ihre Suche mit Sicherheit nicht zwingend vereinfacht und gezielt laufen können. Um Ihnen diese Form von Arbeit nehmen zu können, haben wir Ihnen eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Sicherheitsmerkmale bei einem Fahrradhelm erstellt.

Die Größe des Fahrradhelmes spielt eine wichtige Rolle

Fahrradhelme gibt es nicht nur in verschiedenen Formen von vielen Herstellern, sondern auch in verschiedenen Größen. Nur wenn der Helm richtig auf und an dem Kopf sitzt, kann er seine schützende Funktion erfüllen, daher ist die Größe des Fahrradhelmes von großer Bedeutung. Diese können Sie ganz einfach anhand des Kopfumfangs Ihres Babys/Kleinkindes ermessen. Nutzen Sie dafür am besten ein Maßband und legen Sie es um den Kopf des Kindes. Lassen Sie dabei eine Höhe von ca. 10 mm (1cm) Abstand über den Augenbrauen. Weiteres zum Fahrradhelm. Bei einem Aufprall bietet die Schaumstoffschicht des Fahrradhelmes eine Knautschzone, die durch Kompression oder Brüche Energie aufnimmt und diese so vom Kopf Ihres Kindes fernhält. Die Beschleunigung wirkt so weniger auf das Gehirn des Helmträgers, schützt diesen vielseitig und minimiert zudem die Gefahr von Schädelbrüchen, oder gar anderen Kopfverletzungen. Viele Fahrradhelme haben inzwischen Lüftungsöffnungen, sodass Ihr Baby/Kleinkind weniger schwitzt, wenn es gesondert warm während der Fahrt ist.
[produktauswahl title=“Sicherheit für mein Baby/Kleinkind durch einen Fahrradhelm“]

Fazit zum Fahrradhelm für mein Baby/Kleinkind

[table class=“alignright“ title=“Tabelle ADAC Test 2014″]
[tr][th]Helmmarke[/th][th]Ergebnisse[/th][th]Preisangabe[/th][th]Link bei Interesse[/th][/tr]
[tr][td]1.Limar 242[/td][td]mit gutem Ergebnis[/td][td]ab 40 Euro[/td][td]zum Artikel[/td][/tr]
[tr][td]2.KED Meggy Originals[/td][td]mit gutem Ergebnis[/td][td]ab 36 Euro[/td][td]zum Artikel[/td][/tr]
[tr][td]3.Uvex Kid 3[/td][td]mit befriedigendem Ergebnis[/td][td]ab 40 Euro[/td][td]zum Artikel[/td][/tr]
[tr][td]4.Prophete TX-7[/td][td]mit gutem Ergebnis[/td][td]ab 20 Euro[/td][td]zum Artikel[/td][/tr]
[tr][td]5.Bell Alibi[/td][td]mit gutem Ergebnis[/td][td]ab 30 Euro[/td][td]zum Artikel[/td][/tr]
[tr][td]6.Giro Flume[/td][td]mit gutem Ergebnis[/td][td]ab 35 Euro[/td][td]zum Artikel[/td][/tr]
[/table]Auch wenn wir in Deutschland noch keine Helmpflicht haben, so kann man von einer allgemeinen Empfehlung sprechen. Es bleibt daher weiterhin Ihre persönliche Entscheidung, ob man einen Helm tragen möchte oder nicht. Viele Punkte sprechen in jedem Fall für das Tragen eines Fahrradhelmes, vor allem bei Babys/Kleinkindern.

Zum einen lassen sich laut Experten rund 80 Prozent der schweren Hirnverletzungen bei Radunfällen durch das Tragen eines Fahrradhelms verhindern. Demnach tendieren auch viele Unfallchirurgen zu  einer Helmpflicht. Vergleiche zeigen Länder, in denen eine Helmpflicht eingeführt wurde (beispielsweise Australien, einige US-Bundesstaaten) und traten zu dem Ergebnis, dass es zu weniger Kopfverletzungen kam. Eine Helmpflicht würde das Risiko von Kopfverletzungen im Falle eines Unfalls definitiv verringern.

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Baby/Kleinkind- Fahrradsitz, ist mein Kind in jeder Hinsicht sicher?

Passend zur Jahreszeit bietet sich in jedem Fall ein Fahrradsitz für Ihr Baby/Kleinkind an. Wenn Sie gern und viel mit dem Fahrrad unterwegs sind, oder aber mal einen Ausflug planen, sollte es nicht daran scheitern, in Gemeinsamkeit los fahren zu können. Beim Fahrradsitz ist es wichtig, dass Sie das entsprechende Fahrrad besitzen, denn nicht jeder Sitz passt automatisch zu Ihrem Fahrrad. Auch das Gewicht, mit dem Ihr Fahrrad maximal belastet werden darf ist unheimlich wichtig. Das Fahrrad muss dafür ausgerichtet sein, Ihr Gewicht und das Ihres Babys/Kindes tragen zu können.

Fahrradsitze werden in regelmäßigen Abständen von verschiedenen Unternehmen geprüft und anschließend bewertet

Dies können Sie sich in etwa, wie bei der Prüfung der Autositze vorstellen, denn selbstverständlich ist auch in diesem Zusammenhang die Sicherheit Ihres Babys/Kleinkindes an erster Stelle. Das diese stets bestehen bleibt, liegt auch mit in Ihrer Hand, denn die Gewichte Ihrer Kleinen sollten in jedem Fall dem Kindersitz entsprechen. Diesbezüglich gibt es rechtliche Regelungen, welche eingehalten werden müssen. Diese besagen, das Kinder nur bis zum vollendeten siebten Lebensjahr von einer Person, welche mindestens 16 Jahre alt ist, transportiert werden dürfen. Sollte man das Kind zwischen Lenker und Sitz transportieren, denn diese Möglichkeit gibt es auch noch, darf dieses nicht schwerer als 15 kg sein. Ein Hecksitz wiederum darf mit einem Gewicht von 22 Kilogramm belastet werden.
[produktauswahl title=“Fahrradsitz für mein Baby/Kleinkind nach Sicherheit gewählt“]

Achten Sie beim Kauf eines Fahrradsitzes bitte auf die entsprechend hinterlegten Prüfzeichen. Dieses entspricht in Deutschland der DIN-Norm 14344, welche unter anderem besagt, was alles in einer Bedienungsanleitung zu stehen hat. Deshalb schauen Sie vor dem Kauf eines Fahrradsitzes immer in diese. Ob ein Fahrrad dann am Ende den rechtlichen Vorgaben entspricht, entscheidet der TÜV. Wenn Sie das Zeichen GS erlesen können, bedeutet dieses „geprüfte Sicherheit„.

Entscheiden Sie, ob Hecksitz oder Frontsitz für Ihr Baby/Kleinkind

Vor und Nachteile gibt es immer und überall, so auch bei diesen genannten Transportmöglichkeiten. Variieren Sie ganz nach Ihren Entscheidungen und Vorstellungen. Beim Hecksitz steht der Schutz Ihres Kindes in vorderer Front, der durch die höhere Lehne für eine bessere Rücken- und Kopfabstützung sorgt. Bei einigen Sitzen können Sie auch eine Liegefunktion/Ruheposition einstellen, sodass ein kurzer Schlaf während der Fahrt möglich ist. Einziger Nachteil ist, dass die Kommunikation nicht ganz gegeben ist. Der Frontsitz empfiehlt sich generell nur für kürzere Strecken. Beim Kauf eines Fahrradsitzes können Sie auch über den Erwerb von Zubehör nachdenken. Ob es ein Fahrradhelm, Rückspiegel, Zweibeinständer oder ein Schloss für den Fahrradsitz ist. All diese zusätzlichen Details machen die Fahrt mit Ihrem Baby/Kind sicherer. Zum Beispiel der Erwerb von ausreichenden Reflektoren, welche für zusätzlichen Schutz während der Dämmerung dienen.

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Matratzenauflage für das Baby- und Kleinkindbett

Gerade Neugeborene und Kleinkinder benötigen einen Schlafplatz, welcher nicht nur bequem und ausreichend ist, sondern vor allem aber die Gesundheit in keiner Form beeinträchtigt. Da sich die Knochen erst noch entwickeln, muss die Ausstattung des Bettes auf das Wachstum Ihres Babys/Kleinkindes angepasst werden. Neben einem entsprechenden Bettgestell, einer qualitativen Matratze und dem richtigen Lattenrost, ist auch die Verwendung einer Matratzenauflage sehr wichtig. Besonders bei Kleinkindern, die noch nicht trocken sind, empfiehlt sich die Anschaffung.  Denn auch, wenn sie nachts eine Windel tragen, bleibt das ein oder andere Malheur nicht ausgeschlossen und benötigt dringenden Wechsel/Reinigung.

Eine Matratzenauflage nimmt unter anderem Einfluss auf die Schlafhygiene, den Staub, Verschmutzungen und Keime, da diese nicht in die darunter liegende Matratze gelangen können. Da Sie lediglich die Waschung des Bettlakens vornehmen müssten, erhöhen Sie die Nutzbarkeit der Matratze erheblich. Obendrein bleibt die Gesundheit Ihres Babys/Kleinkinder geschützt. Wie in allen anderen Bereichen auch, sollte immer das Wohl und die Gesundheit des Kindes im Vordergrund stehen. Deshalb achten Sie bei der Wahl einer Matratzenauflage grundsätzlich Schadstofffreiheit.  Viele Hersteller fokussieren deshalb auf die sogenannte Bio-Baumwolle, welche aus kontrolliert, biologischem Anbau stammt.

Wie oft sollte ich die Matratzenauflagen wechseln

Sobald ihr Kind trocken ist und keine Gefahr des Einnässens mehr besteht, sollte auch die Matratzenauflage gewechselt werden, damit ein gesundes Schlafklima gegeben werden kann. Empfehlend sind die luftdurchlässigen und atmungsaktiven Auflagen, welche die Feuchtigkeit absorbieren. Bedeutet ganz einfach, dass entstehender Körperschweiß sich nicht stauen kann.
[produktauswahl title=“Die richtige Matratzenauflage für mein Kind“]

Allergie geeignete Matratzenauflagen

Leidet Ihr Baby/Kleinkind bereits an Allergien, dann sind die viskoelastische Matratzenauflagen besonders gut geeignet, da sie allergikergeeignet sind (frei von Staub und Bakterien). Ein weiterer Vorteil besteht dahingehend, dass sich diese Matratzenauflage angemessen an die individuellen Proportionen Ihres Babys/Kleinkindes anpassen. Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist eine zielgerechte Sicherheit. Da Neugeborene und Kleinkinder nun oftmals empfindlich auf Schadstoffe reagieren und sie wesentlich viel Schlaf benötigen,  ist der richtige  Schlafplatz ein wichtiger Faktor. Schadstofffreie Matratzenauflagen können in jedem Fall vorbeugend gegen Allergien oder Krankheiten wirken. Für den Winter empfiehlt man eine Molton-Matratzenauflage aus reiner Baumwolle, die optimale Wärmeeigenschaften bietet und besonders hautsympathisch ist. Zudem bietet eine Matratzenauflage aus Molton auch bei einem langen Nutzungszeitraum einen gleichbleibend bestehenden Liegekomfort. In den Sommermonaten sorgen Materialgemische aus Baumwolle und Polyester dafür, dass hohe Temperaturen Ihr Baby/Kleinkind nicht an einem erholsamen und gesunden Schlaf hindern.

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Kostbare Momente in einem Fotoalbum bewahren

In einem Fotoalbum können Sie unzählige Momente in Bildern festhalten. Die Fotos von Kindergeburtstagen, der Einschulung, Ausflügen und besonderen Tagen lassen sich in Fotoalben sicher verstauen. Kinderalben eignen sich besonders gut für die Zeit zwischen Kindergarten und Schule, zum Selbstgestalten oder auch als Geschenk. In dieser Zeit entstehen viele Fotos und Andenken mit Freunden, die Sie zusammen mit Ihrem Kind in ein Fotoalbum festhalten können. Viele Eltern sammeln inzwischen Bilder und schenken es Ihren Kindern zum 18. Geburtstag, als Andenken an die Kinder- und Jugendzeit.

Eine enorme Auswahl erwartet Sie

Wie bereits erwähnt, gibt es eine Menge an Ideen und Möglichkeiten, welche sich mit einem Fotoalbum erreichen lassen. Die heutige Auswahl bietet diese in unterschiedlichen Formen mit hinterlegten Motiven an, sodass Sie gezielt nach Ihrem Befinden/Geschmack entschieden können. Lassen Sie sich verzaubern, von der Vielzahl! Wie die Natur und Lebensfreude unserer Kleinsten, sind auch Fotoalben fröhlich und farbenfroh gestaltet. Ob aus Pappe oder Karton, mit Stoff bezogen oder bemalt, mit Applikationen und Schleifen verziert, als Ringbuch oder Leporello, mit Namensstickerei oder in Sondergrößen, alles ist vorhanden.

Kindheitserinnerungen sind kostbar und wollen wohl gehütet werden

Ein Fotoalbum präsentiert gezielte Schnappschüsse und Fotografien mit bedacht ausgewählt und sorgfältig angeordnet. Deshalb ist es garantiert eines der passenden Geschenke, ob zur Geburt, zur Taufe oder auch zum Geburtstag. Entscheiden und gestalten Sie selbst.

[produktauswahl title=“Kindheiterinnerung in einem Fotoalbum bewahren“]

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Optimale und sichere Fahrt mit meinem Kind

Wie es das Gesetz besagt, ist ein eigener Autositz für Ihre Kinder Pflicht! Diese sollten in jedem Fall ein eigenes Rückhaltesystem haben, sodass zusätzlicher Schutz gewährleistet ist. Schützen Sie Ihre Kinder mit der richtigen Wahl eines empfohlenen, geprüften Autositzes. Die Auswahl bietet Babyschalen für Neugeborene, Sitze für Kleinkinder und auch für die Größeren. Aber auch Kindersitze, die Sie über mehrere Jahre verwenden können. Um den richtigen Kindersitz zu finden und Ihre Auswahl zu verfeinern, können Sie auf der ADAC-Seite die jeweiligen Testergebnisse einsehen.

ADAC Testberichte

Die Testkriterien sind immer wieder Sicherheit, Bedienung, Ergonomie, Schadstoffgehalt und die Reinigung und Verarbeitung, der Kindersitze. Erfreuliche Nachrichten: 14 Modelle erhielten die ADAC Bewertung „gut“ und vier weitere ein „befriedigend“. Diese Sitze übertreffen die gesetzlichen Vorschriften in höchst Form, da die enormen Anforderungen des Verbraucherschutztests bei ihrer Entwicklung berücksichtigt werden.

Die optimale Sicherheit, wird stets geprüft

Das erste Kriterium lautet, das entsprechende Gewicht Ihres Babys/Kleinkindes, denn anhand dessen wird die Art des Autositzes bestimmt. Auch dort gibt es eine definierte Vorgabe, welche bitte zu beachten ist. Zum Beispiel die Gruppe 0, welche bis 10 kg / bis ca. 9 Monate anspricht. Folgend mit der Gewichtsklasse bis 13 Kilo 7 bis 18 Monate, 9-18 kg / 9 Monate bis 4,5 Jahre usw. Das ganze wird bis zu einem Alter von 12 Jahren vorgegeben. Anschließend folgt eine Auswahl an Autositzen, welche jede Altersgruppe anspricht.

[products tag=“208″ title=Kinderautositz günstig online kaufen“]

Nicht unerwähnt zu lassen, ist die Tatsache, dass auch die Größe, Ihres Kindes eine enorme Rolle spielt. Wenn Ihr Kind beispielsweise das angegebene Gewicht noch nicht erreicht hat, aber schon bald über den Autositz zu ragen droht, dann sollten Sie sich rechtzeitig vorher umentscheiden. Denn wichtig ist in jedem Fall, dass der Kopf gut geschützt bleibt. Bei der rückwärts gerichteten Babyschale muss er sich immer innerhalb der Schale befinden. Ansonsten drohen bei einer Heckkollision Verletzungen am Kopf oder auch der Halswirbelsäule und damit dies nicht geschieht, gehen Sie bitte Nummer sicher. Sie können auch in der Anleitung Ihres Autos die Angaben erlesen, welche besagt welchen Kindersitz Sie verwenden können.

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Die Auswahl der ersten Wickeltasche

Die Wickeltasche wird in jedem Fall, ein ganz wichtiger Begleiter bei vielen Ausflügen mit Ihrem Baby. Deshalb sollten Sie beim Kauf der Wickeltasche nicht nur auf ein schönes Äußeres, sondern auch auf einige praktische Fakten achten.

Die richtige Wickeltasche, mit genügend Staufläche und verschiedenen großen Innenfächern, erleichtert es Ihnen auch Ordnung zu halten. Einen festen Platz sollten auch die Wickelunterlage, der Thermoflaschenbehälter und eine kleine verschließbare Tasche, für die benutzten Windeln und oder die schmutzige Kleidung haben.

Material und Qualität meiner Wickeltasche

Eine Wickeltasche muss eine gewisse Zeit durchhalten und entsprechend viel mitmachen können. Um dem Gewicht und dem ständigen Gebrauch standzuhalten, sollten Sie beim Kauf gesondert auf die Qualität achten. Beim Material ist es ratsam darauf zu schauen, dass die Wickeltasche waschbar oder wenigstens abwaschbar ist. Gar nicht selten geschieht es, das eine Flasche oder ein Gläschen ausläuft.

Entsprechende Größe, spielt ebenso eine wichtige Rolle und sollte gezielt gewählt werden. Wenn Sie viel unterwegs sind und vielleicht auf Ihre Handtasche verzichten möchten, sodass Sie alles in einem verpackt haben, wählen Sie eine kompakte Größe. In der Regel haben Sie innerhalb kürzester Zeit alles immer am selben Platz fokussiert, sodass alles parat und griffbereit ist.
[row title=“Was kommt alles in meine erste Wickeltasche?“ info=“Wir uns für Sie informiert und Ihnen einen kleinen Überblick geschaffen:“]
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Sie sehen, dass auch hier an einiges gedacht sein sollte. Allerdings ist dies nur eine generelle Richtlinie. Gewisse Bereiche werden selbstverständlich so hinterlegt, wie Sie es für richtig und notwendig halten. Freunde und Verwandte fragen meist schon in der Schwangerschaft nach den passendem Geschenk und sind dankbar für jeden Hinweis. Wenn Sie eine schöne und passende Wickeltasche für sich gefunden haben, wünschen Sie sich diese doch von Ihren Freunden oder Ihrer Familie.

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Der richtige Schlafsack für mein Baby

Gerade in den ersten Lebensmonaten dient ein Schlafsack für ihr Baby, als wichtiger Ersatz für schwere Decken. Er hält Ihr Baby immer warm und verhindert, dass sich Ihr Baby versehentlich die Decke über den Kopf ziehen kann. Mehrere Studien haben zudem nachgewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen einer Schlafdecke und dem plötzlichen Kindstod gibt. Entscheiden sich Eltern trotz alledem für eine Decke, dann sollten sie zwingend darauf achten, dass diese sehr leicht und atmungsaktiv ist.

Die Auswahl des richtigen Schlafsacks, sollte gewisse Kriterien erfüllen. So sollte er nicht zu groß ausfallen, damit sich die Wärme in ihm gut halten kann und Ihr Baby nicht beginnt zu frieren. Zu klein sollte er wiederum auch nicht sein, denn so könnte sich Ihr Baby eingeengt fühlen und unruhig schlafen. Daher ist es notwendig, ein passendes Mittelmaß zu finden.

Zudem sollte man immer an die Jahreszeit denken, in welche der Schlafsack zum Einsatz kommen soll. Zu guter Letzt, sollte der Verschluss und das entsprechende Material einer Qualitätskontrolle unterzogen werden. Es folgen die unterschiedlichsten Modelle und Anfertigungen. Beim Kauf und der bestimmenden Auswahl, sollten Sie auf die Qualität achten. Ein guter Schlafsack für Ihr Baby hat ein glattes Rückenteil und weiche Nähte. Alle vorhandenen Gummizüge und Stoffraffungen sollten so verarbeitet sein, dass sie nicht störend wirken. Zeitgleich einen weichen Stoff wählen, sodass die sensible Haut Ihres Babys nicht beeinträchtigt wird.

Schlafsack für die entsprechende Jahreszeit

Inzwischen hat man eine Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten. Ob Sie einen Winterschlafsack benötigen, oder aber einen Schlafsack für den Sommer suchen. Man kann sich auch für ein Modell entscheiden, welches aus zwei Teilen besteht und so für den Winter, wie auch für den Sommer geeignet ist. Sind die Temperaturen niedrig, kann der Innensack hinzugefügt werden. Sind die Temperaturen hingegen hoch, entfernt man diesen einfach wieder. Dieser Vorgang ist schnell erledigt und verlangt keinerlei Aufwand. Die Schlafsäcke sind an unterschiedliche Größen angepasst.

Für Neugeborene ist ein Schlafsack mit einer Größe von 70 cm optimal. Folgend mit den Größen von 90 cm, 110 cm und 130 cm. Je nach Größe und Gewicht Ihres Babys, sollte hier die richtige Wahl getroffen werden. Viele Hersteller, geben inzwischen auch die Konfektionsgrößen mit an, sodass Ihre Auswahl erleichtert wird. Sollten Sie selbst die Größe, des Schlafsack’s berechnen wollen, sollten Sie genau wissen, wie groß Ihr Baby ist und addieren dann 15 cm dazu. Die optimale Größe beinhaltet die Tatsachen, das Ihr Baby es bequem haben sollte, strampeln und Bewegungsfreiheit erzielt.

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Material beim Baby-Schlafsack

Der ideale Baby-Schlafsack besteht generell aus Naturfasern. Baumwolle oder auch Molton und Plüsch, gelten hier gerne als Futterstoff. Speziell in den kühlen Wintermonaten, eignet sich ein Schlafsack mit einem Futterstoff aus Baumwollplüsch. Dieser bietet nicht nur ausreichend Wärme, sondern saugt auch Feuchtigkeit auf, die durch Schwitzen Ihres Babys entstehen kann. Zudem ist der Stoff weich und kuschelig, dass sich Ihr Baby darin mit Sicherheit wohlfühlen wird. Auch beim Oberstoff sollte man darauf achten, dass es sich um Naturfasern handelt. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Schlafsack atmungsaktiv ist und die Haut Ihres Babys schont. Bitte achten Sie zusätzlich auf die Waschanleitung, welche bei liegen sollte. Lässt sich der Schlafsack bequem in der W.-Maschine waschen und ist er zusätzlich für den Trockner geeignet, ist eine schnelle Reinigung gegeben.

Hin und wieder werden noch Daunenschlafsäcke für Ihr Baby angeboten. Diese sind allerdings sehr dick und somit auch bedeutend zu warm. Wer sich dennoch für solch ein Modell entscheidet, achte bitte darauf, dass die Zimmertemperatur entsprechend niedrig sein sollte. Das Baby sollte möglichst nicht ins Schwitzen kommen. Nicht unerwähnt zu lassen; es dürfen sich keine Flusen, Bänder oder Kugeln vom Schlafsack ablösen, da Ihr Baby diese verschlucken oder einatmen könnte.

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Ist Ihr Kind bereit zum Trocken werden?

Die Zeit rennt und viele Eltern können das Ende der Windel- und Wickelzeit kaum erwarten. Sie sehen es als großen Entwicklungsschub ihres Kindes an. Aber nur wenige sind darauf vorbereitet, dass trocken werden ein Prozess sein kann, der sehr langwierig ist. Es gibt zwar Kinder, die innerhalb kürzester Zeit keine Windeln mehr tragen, aber das ist generell die Ausnahme und nicht die Regel.

Die besten Chancen haben Sie und Ihr Kind, wenn Sie sich mit den wichtigsten Fakten des Trockenwerdens vertraut machen. Diese können Sie anhand von Wissen, an Ihr Kind vereinfacht, aber auch deutlich und definiert weitergeben.

1. Ist mein Kind bereit, zum trocken werden?

Die meisten Eltern beginnen mit dem Töpfchen. Einige Kinder sind allerdings bis zu ihrem vierten Lebensjahr noch nicht bereit. Warten Sie auf die Anzeichen, wie zum  Beispiel, wenn Ihr Kind beginnt Ihre Toilettengänge, oder die Ihres Partners zu imitieren, oder beginnt zu zeigen. Reden Sie darüber, bevor Sie auf die Toilette gehen und reden jeden Schritt vor sich hin. Zeigen Sie Ihrem Kind gleich, wie man sich wieder richtig anzieht und die Hände wäscht. Üben Sie in keinem Fall Druck auf Ihr Kind aus. Sie werden es merken, wenn Ihr Kind dazu bereit ist. Wenn Sie sich dennoch unsicher sind, haben wir eine kleine Übersicht geschaffen, welche Sie Schritt für Schritt durchleben können.

2. Investieren Sie

[info title=“Ist Ihr Kind bereit?“ width=“4 alignright“]

  1. Beobachtungen ergeben, dass 2-3 Stunden Trockenzeiten vorhanden sind
  2. Aus,- und Anziehen der Hose, stellt keine Schwierigkeit dar
  3. Ihre Toilettenbesuche sind von Interesse
  4. Ihr Kind fühlt sich unwohl, mit voller Windel

[/info]Eine der wichtigsten Investitionen, ist ein Töpfchen oder ein spezieller Toilettenaufsatz. Wofür für Sie sich auch entscheiden mögen, vergewissern Sie sich, das keine Rutschgefahr besteht, oder Ihr Kind vereinfacht fallen könnte. Um das Wesentliche dann interessant zu gestalten, können Sie das Ganze Ihrem Kind auch bildlich dar stellen, anhand von Videos oder Büchern.

3. Regelmäßigkeit schaffen

Versuchen Sie Ihr Kind, auch angezogen, wenn notwendig nach den Mahlzeiten auf den Topf zu setzen. Selbstverständlich auch zwischendurch. Wichtig dabei ist, dass Sie Ihrem Kind damit eine Selbstverständlichkeit und Routine vermitteln. Auch wenn es mal nicht sitzen bleiben möchte, ist das völlig in Ordnung. Dramatisieren Sie das Thema nicht und zwingen Sie es in keinem Fall, sitzen bleiben zu müssen. Erreicht wird dann lediglich eine Abwehrhaltung gegenüber dem Topf/Toilettenaufsatz. Wenn Ihr Kind dann gerne auf dem Töpfchen sitzt, ist das Klasse! Versuchen Sie in dieser Phase nicht, jegliche Erklärungen zu liefern, denn Ihr Kind soll in erster Linie einfach erkennen, das es dazu gehört und völlig harmlos ist. Auch in den Sommermonaten, speziell im Garten oder am Haus. Den Topf können Sie überall mit hinnehmen, sodass der Eingewöhnung nichts im Wege steht.

[products title=“Babytopf kaufen“ tag=“186″]

4. Abschied von den Windeln

In dieser Phase sitzt Ihr Kind bereits auf dem Töpfchen. Lassen Sie ihm Zeit, sich daran zu gewöhnen. Jetzt können Sie ihm erklären, warum es dort sitzt und die Mama, Papa und gegebenenfalls die älteren Geschwister jeden Tag auch nichts anderes tun und dass dieses Ritual einfach dazugehört. Geben Sie Ihrem Kind entsprechende Zeit, sich daran zu gewöhnen, wie es sich ohne Windel anfühlt. Lassen Sie bei allen denkbaren Gelegenheiten diese nun weg. Wenn Ihr Kind nun verstehen kann, weshalb es den Topf benutzen sollte, dann sind Sie einen Schritt weiter. Sollte dies noch nicht ganz der Fall sein, bewahren Sie Geduld und erklären es liebevoll erneut.

5. Erläuterung und Darstellung des Werdegangs

Evtl. kann es eine Hilfe sein, Ihrem Kind zu erklären,  wohin sein Geschäft entschwindet. Das nächste Mal, wenn etwas in die Windel geht, gehen Sie mit ihm zum Töpfchen und entleeren es. Durch das direkte Beobachten, was mit dem Windelinhalt geschieht, lernt es vielleicht eher, warum es auf den Topf gehen sollte. Entleeren Sie dann das Töpfchen in die Toilette und lassen Sie Ihr Kind die Spülung betätigen, aber nur wenn es Spaß daran hat.

6. Unabhängigkeit erarbeiten

Fördern Sie Ihr Kind, den Topf auch allein aufzusuchen. Oder es soll Ihnen Bescheid geben, damit Sie mit ihm zusammen ins Bad gehen können. Erzählen Sie ihm, dass es nun jederzeit auf das Töpfchen gehen kann und wenn möglich erinnern Sie Ihr Kind stetig daran.

7. Interesse am Neuen schaffen

Einige Kinder sind neugierig und mögen die Windel, die wie eine Unterhose benutzt wird. Es wird helfen, Ihr Ziel zu erreichen, wenn Sie es Ihrem Kind so schmackhaft und interessant wie nur möglich machen. Es kann aber auch sein, dass Ihr Kind diese neue Windel überhaupt nicht mag und deshalb diese Erfahrung negiert. Preisen Sie damit, dass es ganz toll ist, Unterwäsche, statt Windeln zu tragen.

8. Reagieren Sie richtig auf Missgeschicke

Fast jedem Kind, passieren in der Phase des Trockenwerdens, einige Missgeschicke. Das ist ganz normal und überhaupt nicht dramatisch. Es geht öfters mal etwas in die Hose, bis Ihr Kind endgültig trocken ist, tags wie auch nachts. Auch hier gilt, dass Sie weder wütend noch enttäuscht wirken. Kaum Zeit ist vergangen, so dass sich die Blasenmuskulatur und der Schließmuskel soweit ausgebildet haben, dass sie stark genug sind, die Blase und den Enddarm fest verschließen zu können. Um diesen Prozess entsprechend ausführen zu können, benötigt es eine gewisse Zeit. Haben Sie entsprechendes Verständnis und bewahren Sie Ruhe und Geduld, wenn es mal nicht funktioniert. Vergessen Sie nie, dass Ihr Kind in einer Lernphase ist.

9. Trocken werden, zur Nacht

Benutzt Ihr Kind am Tag kontinuierlich den Topf oder die Toilette, wird es vielleicht trotz alledem eine Weile dauern können, bis es nachts Trocken ist. Heben Sie zur Sicherheit, die übrig gebliebenen Windeln auf. Jeder weiß, dass ausreichend Flüssigkeitszufuhr von Wichtigkeit trägt, allerdings können Sie gemeinsam darauf achten, das Ihr Kind zum Abend hin, nicht mehr ganz so viel trinkt. Lassen Sie Ihr Kind mit der Sicherheit einschlafen, dass es Sie immer rufen kann, wenn es nachts wach wird, sodass Sie gemeinsam zur Toilette gehen können. Um einen weiten Weg zu sparen und die Nachtruhe zu bewahren, können Sie den Topf auch direkt im Zimmer platzieren (zum Schlaf).

10. Wir haben es vollbracht

Auch wenn man es sich kaum vorstellen kann; aber wenn ihr Kind der Ansicht ist trocken zu werden, dann wird es Ihr Kind auch schaffen, mit Ihrer Hilfe. Warten Sie, bis der entsprechende Zeitpunkt gekommen ist, damit diese Phase nicht zu anstrengend und aufwendig für Sie wird. Kinder haben bei diesem Prozess ihre eigene Geschwindigkeit und mit entsprechender Geduld und Ihrem vollem Verständnis, werden Sie gemeinsam Ihr Ziel erreichen.

Viel Erfolg