Gesundheit, Nahrung, News, Tipps

Wasserkocher entkalken – wie und wie oft mache ich das?

Aufgrund unserer Hinweise bezüglich der Trinkwasseranalyse und der richtigen Auswahl, eines entsprechenden Wasserkochers, folgt eine detaillierte Erläuterung des Wasserkalks.

Die Kalkreste entstehen dadurch, dass im Wasser gelöster Kalk durch das Verkochen so konzentriert wird, dass er ausfällt und sich leicht ablagern kann. Das passiert also alles im Hintergrund und man selbst bekommt es nicht unmittelbar mit. Man sieht es am Ende lediglich im Wasserkocher / Kochtopf.  Sicher ist damit nur, dass das Kochwasser dann den maximalen Gehalt an Kalk enthält, welcher letztendlich zum veränderten Geschmack führt und bei der Zubereitung der Babynahrung, den Sauger in der Trinkflasche Ihres Babys verstopfen könnte.

Gesundheitliche Risiken durch verkalkten Wasserkocher

Bis man von einer Gefahr der Verzehrung von Kalk reden darf/ kann, vergeht jedoch einige Zeit. Sollten Sie allerdings Babynahrung mit dem täglichen Wasser kochen, dann sei es ratsam den Wasserkocher regelmäßig zu entkalkten. Dies können Sie zum Beispiel mit einfachem Essig erreichen. Der menschliche Körper kann Kalk aufnehmen und verwerten. Vorraussgesetzt ist jedoch, das er in organischer (gebundener) Form vorliegt, wie zB in Karotten, wo dann anschließend Fingernägel und Haare einfach besser wachsen.

[info width=“12 info-tutorial“]

Anleitung um Wasserkocher zu entkalken

Sie haben die Wahl zwischen Flüssigentkalker und Entkalkungstabletten, die Sie online meist günstiger als im Einzelhandel bestellen können. Die Anwendung solcher Entkalker ist sehr einfach und unkompliziert. Deshalb kann wirklich jeder etwas für seine Gesundheit und die Gesundheit seiner Familie tun, indem der Wasserkocher regelmäßig entkalkt wird und außerdem seine Funktionalität dadurch gewährleistet wird.
(p-p)
[amazon]B00O2064WC[/amazon][amazon]B00ILTXA68[/amazon][amazon]B00LUK802Y[/amazon][amazon]B005FTYU66[/amazon]
(p-p)

Wasserkocherentkalkung in 4 Schritten

  1. Geben Sie den Entkalker, wie in der Anleitung des jeweiligen Entkalkerproduktes beschrieben, in den Wasserkocher. Achten Sie darauf, dass das Mischverhältnis stimmt und der Wasserkocher ausreichend (wie angegeben) befüllt ist.
  2. Beginnen Sie mit der Entkalkung, indem Sie den Wasserkocher einschalten. Während der Entkalker aufkocht, sollten Sie den Raum nicht verlassen, um eventuelles aufschäumen zu verhindern.
  3. Das aufgekochte Wasser einfach 1 Stunde einwirken lassen, bis der Kalk vom Boden des Wasserkochers sich erkenntlich ablöst. Dann können Sie die Mischung auskippen und den letzten Schritt der Wasserkocherreinigung umsetzen.
  4. Bevor Sie den Wasserkocher wieder in Betrieb nehmen, sollten Sie diesen 2 mal mit klarem Leitungswasser auskochen.

[/info][post align=“left“]767[/post]

Fazit: Zwar ist der im Wasser gelöste Kalk das Maximum dessen, was das reine Wasser tragen kann. Dieser liegt nicht in organischer Bindung vor, deshalb ist er anstrengend für den Körper, aber nicht unmittelbar schädlich. Vereinfachen Sie den täglichen Durchgang bei entsprechenden Zubereitungen. Tee könnte man in einem Teefilter aufgießen, so dass die Kalkpartikel dort hängen bleiben.

Falls man von diesen Kalk etwas konsumieren sollte und der Körper diesen nicht verträgt, wird der Körper diesen wieder ausscheiden. Sie werden den Unterschied zwischen mit Leitungswasser aus einem Wasserkocher und ein Glas Wasser aus einem Bach / Teich jedoch schmecken. Streben Sie eine Trinkwasseranalyse an? Dann werden Sie am Ende feststellen und erkennen können, wie sehr Sie evtl. Veränderungen beim Kochen einlegen könnten.

Gesundheit, News

Baby Trinkwasseranalyse – Testen Sie Ihr Leitungswasser

Trinkwasseruntersuchung auf: Blei, Kupfer, Nickel, Nitrit, Nitrat, Natrium, Sulfat

Das Baby genießt unsere ganze Liebe – Seine beschütze Entwicklung gehört dazu. Damit der kleine Nachwuchs wächst, kümmern wir uns unermüdlich um die besten Bedingungen seiner Entwicklung. Oft vergessen wir aber das Einfachste, diese Entwicklung muss am Anfang tatkräftig von uns beschützt werden.

Der kleine Organismus funktioniert noch nicht auf einem Top-Level, Organe und Abwehrmechanismen müssen sich erst noch voll ausbilden. Schadstoffe sind daher bereits in geringer Konzentration deutlich gefährlicher, als für einen Erwachsenen. Zu den unterschätzten Gefahren für das Baby gehört dabei auch das Trinkwasser aus der Leitung.

Der Baby-Wassertest – Ein kleiner Aufwand für eine große Sicherheit

Die Aufbereitung der Babynahrung mit Trinkwasser aus der Leitung ist Alltag. Das wir uns auf die Qualität des Wassers verlassen, ist dabei nicht grundsätzlich falsch. In Deutschland gelten hohe Standards, deren Einhaltung mit einer regelmäßigen Wasseranalyse beim Hersteller auch überwacht wird. Oft wird aber vergessen, dass bereits das eigene Leitungssystem im Haus ein Schwachpunkt für Verunreinigungen sein kann. Verunreinigungen, die dem Baby deutlich zu schaffen machen können.

Ein einfacher Wassertest, wo über eine Wasseranalyse die sieben wichtigsten Parameter für eine gefährdende Verunreinigung untersucht werden, schafft Sicherheit. Die Wasseranalyse prüft die Konzentration von Blei, Kupfer, Nickel, Nitrit, Nitrat, Natrium und Sulfat, im Trinkwasser. Nickel beispielsweise kann von verchromten Armaturen stammen, die Einnahme beim Säugling oder Kleinkind bedeutet ein Krebsrisiko. Kupfer, was sich aus neuen Kupferrohren löst, kann die Leber des Säuglings angreifen. Natrium in zu hoher Konzentration macht der Darmflora zu schaffen, usw. Es sind nur einige Beispiele.

Um auf der sicheren Seite zu sein, ist eine Wasseranalyse des Trinkwasser der einzige Weg. Der Wassertest zeigt mögliche Risiken bzw. was genauso wichtig ist, er zeigt die Unbedenklichkeit der Verwendung des Trinkwasser für die Babynahrung.

Trinkwasseruntersuchung auf folgende 7 Parameter

[info width=“12 info-small“]

Blei im Trinkwasser

Besonders gefährlich ist Blei im Trinkwasser für Babys und Kinder im Alter von 0-4 Jahre. Ist die Konzentration an Blei zu hoch im Trinkwasser, kann dies erheblichen Einfluss auf das Nervensystem haben und möglicherweise zu Folgeschäden in der Entwicklung des Kindes führen. Dazu gehören nachlassende Konzentration, steigende Impulsivität und verschlechterung des Denkvermögens.[/info]
[info width=“12 info-small“]

Kupfer im Trinkwasser

Befindet sich im Leitungswasser eine hohe Kupferkonzentration, kann dies bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen gesundheitliche Probleme auslösen. So kann sich dies in der Leber festsetzen und eine Kupfer-Zirrhose auslösen.[/info]
[info width=“12 info-small“]

Nickel im Trinkwasser

Verchromte Wasserarmaturen können u.a. der Grund für Nickel im Trinkwasser sein. Dies kann gerade für Allergiker gesundheitlich gefährdent werden, aber auch das häufige Inhalieren von Wasser, dass stark mit Nickel belastet ist, kann zu Lungenkrebs und Tumoren führen. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder.[/info]
[info width=“12 info-small“]

Nitrit im Trinkwasser

Mit Nitrit belastetes Trinkwasser ist sehr gefährlich für Säuglinge. Die Nitritaufnahme führt zur Veränderung der roten Blutkörperchen und führt im Ernstfall zu Sauerstoffmangel. Säuglinge können bei Störung des Sauerstofftransports und dessen Folgen ersticken.[/info]
[info width=“12 info-small“]

Nitrat im Trinkwasser

Häufiger wird eine sogenannte Methämoglobinämie (Blausucht) durch Nitrat im Trinkwasser hervorgerufen und bei Darm-Infekten besteht sogar die Gefahr, dass sich das Nitrat vermehrt in Nitrit umwandelt.[/info]
[info width=“12 info-small“]

Natrium im Trinkwasser

Durch die noch nicht ausgereiften Nieren der Säuglinge, reagieren Säuglinge empfindlich auf Natrium. Die vermehrte Aufnahme hat eine beinträchtigende Wirkung auf die Darmflora des Babys. Außerdem kann auch bei Erwachsenen die große und häufige Aufnahme von Natrium zu Bluthochdruck und daraus resultierende Krankheiten führen[/info]
[info width=“12 info-small“]

Sulfat im Trinkwasser

Sulfate wirken im menschlichen Körper abführend und können zu Erbrechen und Durchfall führen. Auch hier sind gerade Babys besonders gefährdet, da sie empfindlicher auf Sulfate reagieren und Ihre kleinen Nieren diese bei Überversorgung nicht ausscheiden können.[/info]

[info width=“12 info-tutorial“]

Mineralwasser – Eine Alternative für Trinkwasser aus der Leitung oder nicht

[post align=“right“]3186[/post]Folgt man einschlägigen Studien, muss man die Frage mit einem Nein beantworten. Die Verunreinigungen im Mineralwasser sind oft deutlich höher als im Trinkwasser. Das ist unter anderem den viel strengeren Kriterien, die für Trinkwasser gelten, geschuldet. Auch sind im Mineralwassern deutlich höhere Konzentrationen von Mineralien zugelassen. Da gibt es beachtliche Unterschiede zwischen den Herstellern. Für Erwachsene keine Gefahr, für ein Kleinkind in der Entwicklung aber deutlich problematischer.
Sauberes, durch einen Wassertest geprüftes Trinkwasser, ist daher für die Babynahrung, dem Mineralwasser vorzuziehen.
[/info]
Fazit
Mit einer unkomplizierten Wasseranalyse können Eltern schnell und einfach ihr Trinkwasser prüfen lassen. Das schafft Sicherheit für die Entwicklung des Nachwuchses. Sicherheit, die sich für die Gesundheit auszahlt.

Babyzubehör, Küche, News

Wasserkocher mit Temperaturwahl zur Zubereitung von Babynahrung

Wenn Sie Ihr Baby nicht stillen, müssen Sie Babynahrung anmischen. Diese entsteht durch die Vermischung von gekauftem Instant Milchpulver mit Wasser. Dabei ist es sehr wichtig, dass das Wasser die richtige Temperatur hat. Zunächst muss es abgekocht werden, um Bakterien und Keime zu töten.

Zur optimalen Lösung des Milchpulvers ist aber eine Temperatur von nur 50 bis 60 Grad empfehlenswert (Packungsanleitung beachten!). Und die fertige Babynahrung ist erst mit Körpertemperatur (37 Grad) für das Baby bekömmlich. Zum Glück kann dieser Aufwand durch einen entsprechenden Wasserkocher verringert werden. Zusätzlichen Schutz können Sie erzielen, indem Sie im Vorfeld einfach eine Trinkwasseranalyse durchführen lassen, sodass Sie am Ende in aller Richtung informiert sind.

Temperatur am Wasserkocher einstellen

Ein Wasserkocher mit Temperaturwahl ist praktisch für die Zubereitung von Babynahrung, weil er genau dies tut, ohne dabei die Qualität der Babynahrung leiden zu lassen. Durch die präzise Temperatureinstellung am Wasserkocher sparen Sie viel Zeit. Sie müssen das Wasser nicht wie üblich auf 100 Grad aufkochen und danach warten, bis es sich auf die optimale Mischungstemperatur von 50 Grad herabkühlt. Stattdessen können Sie es in einem Wasserkocher mit Temperaturwahl auf nur 60 Grad erhitzten. Auch auf die nächste Stufe, die Trinktemperatur, kühlt das Wasser schneller herunter, wenn es vorher nicht sehr heiß war.

[products title=“Wasserkocher mit Temperaturwahl kaufen“ tag=“106″]

Einfache Zubereitung von Babymilch

Ein Wasserkocher mit Temperaturwahl verringert also die Wartezeit von etwa einer halben Stunde auf wenige Minuten. Die Temperatureinstellung auf 60 Grad ist dabei vollkommen ausreichend, um das Wasser steril abzukochen. Diese Zeitersparnis mag gering erscheinen, aber da Sie etwa alle vier Stunden Babynahrung zubereiten müssen, summieren sich die Minuten schnell. Außerdem ist die Temperatureinstellung am Wasserkocher praktisch, wenn Ihr Baby noch keinen Essrhythmus hat und schnell Babynahrung zubereitet werden muss. Es gibt verschiedene Wasserkocher mit Temperaturwahl – stufenlos regelbare sowie in Intervallen einstellbare. Egal für welches Modell Sie sich entscheiden, die Temperatureinstellung wird Ihnen viel Zeit zurückgeben, die Sie letztendlich mit Ihrem Baby verbringen können.

Und ein Wasserkocher mit Temperaturwahl ist auch dann noch praktisch, wenn Ihr Baby keine Milch mehr braucht. Alle Rezepte, die „heißes, aber nicht kochendes Wasser“ verlangen, können durch die präzise Temperatureinstellung problemlos zubereitet werden. Dazu zählt zum Beispiel Instant Cappuchino oder grüner Tee, welcher eine Wassertemperatur von 70 bis 80 Grad bevorzugt.