Wasserkocher entkalken – wie und wie oft mache ich das?

06.07.2015

Aufgrund unserer Hinweise bezüglich der Trinkwasseranalyse und der richtigen Auswahl, eines entsprechenden Wasserkochers, folgt eine detaillierte Erläuterung des Wasserkalks.

Die Kalkreste entstehen dadurch, dass im Wasser gelöster Kalk durch das Verkochen so konzentriert wird, dass er ausfällt und sich leicht ablagern kann. Das passiert also alles im Hintergrund und man selbst bekommt es nicht unmittelbar mit. Man sieht es am Ende lediglich im Wasserkocher / Kochtopf.  Sicher ist damit nur, dass das Kochwasser dann den maximalen Gehalt an Kalk enthält, welcher letztendlich zum veränderten Geschmack führt und bei der Zubereitung der Babynahrung, den Sauger in der Trinkflasche Ihres Babys verstopfen könnte.

Gesundheitliche Risiken durch verkalkten Wasserkocher

Bis man von einer Gefahr der Verzehrung von Kalk reden darf/ kann, vergeht jedoch einige Zeit. Sollten Sie allerdings Babynahrung mit dem täglichen Wasser kochen, dann sei es ratsam den Wasserkocher regelmäßig zu entkalkten. Dies können Sie zum Beispiel mit einfachem Essig erreichen. Der menschliche Körper kann Kalk aufnehmen und verwerten. Vorraussgesetzt ist jedoch, das er in organischer (gebundener) Form vorliegt, wie zB in Karotten, wo dann anschließend Fingernägel und Haare einfach besser wachsen.

Anleitung um Wasserkocher zu entkalken

Sie haben die Wahl zwischen Flüssigentkalker und Entkalkungstabletten, die Sie online meist günstiger als im Einzelhandel bestellen können. Die Anwendung solcher Entkalker ist sehr einfach und unkompliziert. Deshalb kann wirklich jeder etwas für seine Gesundheit und die Gesundheit seiner Familie tun, indem der Wasserkocher regelmäßig entkalkt wird und außerdem seine Funktionalität dadurch gewährleistet wird.
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Fazit: Zwar ist der im Wasser gelöste Kalk das Maximum dessen, was das reine Wasser tragen kann. Dieser liegt nicht in organischer Bindung vor, deshalb ist er anstrengend für den Körper, aber nicht unmittelbar schädlich. Vereinfachen Sie den täglichen Durchgang bei entsprechenden Zubereitungen. Tee könnte man in einem Teefilter aufgießen, so dass die Kalkpartikel dort hängen bleiben.

Falls man von diesen Kalk etwas konsumieren sollte und der Körper diesen nicht verträgt, wird der Körper diesen wieder ausscheiden. Sie werden den Unterschied zwischen mit Leitungswasser aus einem Wasserkocher und ein Glas Wasser aus einem Bach / Teich jedoch schmecken. Streben Sie eine Trinkwasseranalyse an? Dann werden Sie am Ende feststellen und erkennen können, wie sehr Sie evtl. Veränderungen beim Kochen einlegen könnten.