Die optimale Pflege, bei einem wunden Po

04.06.2015

Welche Pflege ist die richtige? Bei der enormen Auswahl und etlichen Versprechungen, welche den Markt beherrschen, weiß man oftmals nicht was gut und schlecht ist.

In Fachkreisen und in der Medizin spricht man von „Windeldermatitis“. Als wichtige Information, für Sie als Eltern/Verwandte; die Wortendung „Itis“, taucht innerhalb der Medizin immer mal wieder auf. Das Ganze  steht für Entzündung, woraus man vieles ableiten kann. Ob nun Neurodermitis, oder eben Windeldermatitis. Generell wird hier immer von einer Entzündung (itis) der Haut (Derma, Dermis- die Haut) gesprochen. Gelungener maßen sollte man es nicht dazu kommen lassen, wiederum liegt die Schuld nicht immer zwingend an der Pflege. Sie können diesem „Problem“ vorbeugen, indem Sie die Reinigung des Baby-Po‘s immer gründlich und anschließend mit klarem Wasser reinigen.

Wie gehe ich am besten vor?

Für unterwegs, kann man dann entsprechende Öltücher oder Sensitive Feuchttücher von Hipp nutzen. Sollte es trotzdem zu einer Entzündung der Haut kommen, lassen Sie (wenn Gegebenheiten vorhanden) die Windel ab und frische Luft an die Haut. Zusätzlich versorgen Sie die Haut zum Beispiel mit einer Ringelblumensalbe. Meist sind Hautveränderungen einfach nur ein Ausdruck von Anpassungsschwierigkeiten. Babyakne entsteht durch einen Überschuss an Hormonen, die das Baby von der Mutter mitbekommen hat, um ein Beispiel nennen zu dürfen. Die Windelregion ist hier besonders zu reinigen/säubern und vor dem Anlegen einer neuen Windel gründlich zu trocknen. Bei Windeldermatitis wird unter anderem auch Windeleinlagen aus Bouretteseide empfohlen. Sie liegen angenehm und weich auf der Haut Ihres Babys, verkleben nicht an wunden Hautregionen und leiten die Feuchtigkeit von der Haut ab. Zum Behandeln der wunden Stellen können Sie auch mit einem sauberen und weichen Tuch etwas Muttermilch auf den Po des Babys tupfen.

[produktauswahl title=“Babycreme für den wunden Po“]

Wann ist das Risiko für einen wunden Po, erhöht?

Zum Beispiel, scharfer oder säuerlicher Kot (durch Nahrungsumstellung oder Verdauungsschwäche). Bei Durchfallerkrankungen oder erhöhter, konzentrierter Urin, zum Beispiel bei Erkältungen.
Auftreten einer Reaktion der Haut, folgt unter anderem auch bei Behandlungen mit Medikamenten (z.B. Antibiotikum). Durch Überempfindlichkeit gegen Windel-Material oder bestimmte Pflegeprodukte. Babys sind unter anderem auch anfälliger für Hautausschläge, wenn sie Zahnen.