Babybrei Rezepte zum selber machen

16.05.2015

Ab dem 5. bis 6. Lebensmonat beginnen Babys ganz aktiv zu lernen – dies fängt schon bei den ersten Geschmackserlebnissen und der Einführung der Breikost als erste Babynahrung nach der Mutter- / Babymilch an! Langsam tasten sie sich dabei an immer wieder neue Zutaten heran und lernen, was es mit dem Essen, das bei Mama und Papa auf dem Teller liegt, auf sich hat.

Eines steht jedoch fest, das herkömmlich gekochte und gewürzte Essen vom Tisch ist für kleine empfindliche Kindermägen noch nichts! Am besten eignen sich, gerade während der Anfangsphase, Gemüse- oder Obstbreisorten, beispielsweise aus Möhre, Pastinake, Kartoffel, Birne, Apfel, Banane und anderen leicht bekömmlichen Obst- und Gemüsesorten.

Schon bald darauf können Babys auch Fleisch oder Fisch in der Beikost vertragen und lernen damit immer wieder neue Geschmacksrichtungen. Besonders schön ist es, wenn man sich als Elternteil wirklich die Zeit nimmt, um die Babynahrung für sein Kleines selber zu kochen. Natürlich erfordert dies schon etwas Zeit und bringt einen gewissen Aufwand mit sich – Ihnen gibt es jedoch die Möglichkeit ganz genau zu schauen, was in der Babynahrung landet und was nicht!

Kochen für Baby – darauf sollten Sie achten!

Wer sich das Kochen für Baby zum Ziel gesetzt hat, muss sich erst einmal etwas mit der Art der Nahrungszubereitung und den Babybrei Rezepte auseinandersetzen. Da der Magen eines Babys bisher nur Milch als Nahrung verwerten konnte, muss der einstieg zur Beikost so sanft und behutsam wie möglich umgesetzt werden, damit Blähungen und Bauchweh verhindert werden können.

Zum einen sollten aus diesem Grund erst einmal nur solche Lebensmittel verwendet werden, welche ohnehin gut verdaut werden können. Wichtig ist jedoch auch, dass die Babynahrung richtig zerkleinert ist.

Nur die wenigsten Babys haben in dem Alter der Beikosteinführung das Bedürfnis ihre Nahrung vor dem Herunterschlucken durch Kauen zu zerkleinern, sodass richtige Babybrei Rezepte in der Regel immer vorsehen, die Nahrungsmittel zu pürieren. Am besten geht dies mit einem Mixer.

Welcher Mixer eignet sich zum Kochen für Baby?

Die Einführung von Beikost wird von vielen Babys durch das neue Gefühl im Mund und dem Geschmack wahrgenommen, sodass es letzten Endes an der Babynahrung liegt, welche Geschmäcker, Lebensmittel und Babybrei Rezepte wirklich überzeugen. Damit Sie in Sachen Konsistenz – gerade zur Einführung der Beikost – voll punkten können, sollten Sie großen Wert auf den Mixer legen, da es unter den vielen Küchengeräteherstellern viele Unterschiede gibt!

Nicht jeder Mixer ist in der Lage Lebensmittel so fein zu pürieren, dass die Babynahrung komplett fein püriert ist und da gerade zu den Anfängen der Beikost die Gefahr vom Verschlucken sehr groß ist, sollten keinerlei Stückchen in dem Babybrei zu finden sein! Kochen für Baby – es ist eine kleine Kunst, die es als Elternteil erst einmal zu erlernen gilt.

Am besten ist es, wenn man sich sehr genau an Babybrei Rezepte hält – sowohl was die Zutaten anbelangt als auch die Zubereitungsart mit dem Mixer selbst.

Babybrei Rezepte

Kochen für Baby ist nicht schwer, wenn man sich an ganz einfache Regeln und vor allem geeignete Babybrei Rezepte hält. Fängt man mit der Gabe von Beikost an, sollte die Babynahrung nach Möglichkeit immer mit etwas Öl und Saft angereichert werden. Säfte lockern den Stuhl des Babys etwas auf und sorgen mit dem Öl für eine bessere Verdauung. Ein einfaches Grundrezept besteht beispielsweise aus:

Nachdem das Gemüse, die Kartoffeln und das Fleisch klein geschnitten und etwa 10 Minuten gekocht sind, sollte dieses noch heiß gründlich mit einem leistungsfähigen Mixer püriert werden. Das Öl und der Saft kann hinterher untergerührt werden. Auf Gewürze sollte man beim Kochen für Baby verzichten!